Markus Hahn
überall ist nirgends
Portrait einer Stadt als Projektionsfläche
Ausgehend von der Annahme, dass man überall alles sehen kann, fotografiere und sammle ich unterschiedlichste Fragmente Berliner Topografie und kategorisiere diese assoziativ.
So entstehen fiktive Orte, welche an ein kollektives Bildgedächtnis anknüpfen und sich einer zeitlichen und räumlichen Zuordnung entziehen.

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